Blogiate
Dienstag, 30. August 2011 - 11:38 Uhr
Furhbarer geht's nimma!

Mit Aussendungen ist das so eine Sache. Abgesehen davon, dass die meisten direkt in der digitalen Rundablage landen, sind die, die man dann doch liest, manchmal auch wirklich lesenswert. Das wiederum liegt zumeist nicht unbedingt am Inhalt selbst, sondern an den kleinen Aha-Effekten.
Denn: So manche PR-Profis sind derart gefinkelt, dass sie selbst Fehler einbauen. Nur, damit man sich die Pressemeldung auch wirklich merkt.
Ich bin zudifst beeindruckt!
Mittwoch, 24. August 2011 - 10:58 Uhr
Die Krönung der Krone?

Jessas! Zu diesem Ausruf neigt man in diesem Moment ja wirklich. Jessas! Den schreibt man doch mit doppel "d", den Gaddafi!
Jep, mir ist's auch so gegangen. Und dann fand ich eben das:
Zitat von www.libyen.com:
Gaddafi oder doch Qaddafi?
Muammar el Gaddafi ist eine Übersetzung des Namens aus dem Arabischem und ist eine von 33 verschiedensten Varianten. Die genaueste Übersetzung soll Mu`ammar al-Qadhafi sein, allerdings ist in Deutschland die Schreibweise Muammar al-Gaddafi am geläufigsten.
G
Muammar el Gaddafi
Mo'ammar Gadhafi
Muammar Gadafi
Moamar al-Gaddafi
Mo'ammar el-Gadhafi
Moamar Gaddafi
Muammar Ghaddafy
Muammar Ghadafi
Muammar Ghaddafi
Muammar Gheddafi
K
Muammar Kaddafi
Moammar El Kadhafi
Moamer El Kazzafi
Moamar El Kadhafi
Muammar Khaddafi
Muammar al-Khaddafi
Mu'amar al-Kadafi
Muamar Kaddafi
Muamar Al-Kaddafi
Moammar Khadafy
Q
Mu`ammar al-Qadhafi
Muammar Qaddafi
Muammar Qadhafi
Mu'ammar al-Qadafi
Mu'ammar Al Qathafi
Muammar Al Qathafi
Muammar al-Qadhafi
Mu'ammar al-Qadhdhafi
Mu'ammar Qadafi
Mu'ammar Qadhdhafi
Muammar Quathafi
Mohammer Q'udafi
Moammar Qudhafi
Mu'ammar al-Qaddafi
Ich glaube: Den Muama Katavi kann man gar net falsch schreiben ...
Donnerstag, 18. August 2011 - 17:17 Uhr
Wer stürzt, gewinnt!

Ich bin ja so froh. MEIN Bezirk, der Fünfte, der ist so super, dass wir die Wien-Wertung (das ist die wichtigste im ganzen großen Österreich) jetzt endlich anführen. Also im Radler stürzen.
Nein, es nicht so, dass wir Margaretner am meisten Radler (Def.: Bier mit Fanta oder Sprite) vor lauter Durst runtergestürzt haben.
Nein, nein, nicht falsch verstehen. Das ist gaaanz anders.
Wir fabrizieren die meisten Radlerstürze! (Was nur bedingt mit dem runterstürzen von Radlern zu tun hat. Ab und an aber sicher auch).
Auf jeden Fall ist die WIENER BEZIRKSZEITUNG mächtig stolz darauf, dass wir da führen. Sieg. Ju. Hu.
Samstag, 6. August 2011 - 18:37 Uhr
Keiner Schmunzer!

Ja. Ein Tippfeher. Nicht so schimm, aber durchaus ustig. Wei wenn ein Buchstabe feht, wird einfach jeder Text ustiger.
Daher pädiere ich für dafür das Aphabet um ein paar Buchstaben zu ereichtern. Damit wir mehr zum achen haben!
Donnerstag, 4. August 2011 - 12:39 Uhr
Uweeeee!

Anlassfall: Klar. Artikel: Gefunden auf Hydra – Link im Titel.
„Die schwedischen Gardinen? Die hab ich vom IKEA!“ Ein gutgelaunter Uwe Scheuch öffnet uns das zeitlos metallene Türchen zu seinem schicken Single-Loft. Die Einrichtung ist einfach, aber schlicht. Wie er hier lebe? „Leben? Haha, davon kann keine Rede sein! Nein, ganz im Ernst, mir gefällt es hier drinnen so gut, dass ich kaum einen Schritt vor die Tür setzen mag.“ Er geht zur zelleigenen Minibar und öffnet eine offensichtlich für uns auf Eis gestellte Flasche Spiritus.
Uwe. Uweeeeee!
Donnerstag, 7. Juli 2011 - 13:56 Uhr
Wer braucht schon Köpfchen?

Schon schön, dass die Kleine Zeitung große Anstrengungen unternimmt, um Arbeitslosen Arbeit zu verschaffen.
Kleines oder: Um ihre eigene, neue Jobbörse zu pushen.
Großes ABER: Welch helles Köpfchen hatte diese kopflose Sujet-Idee?
Dienstag, 5. Juli 2011 - 17:33 Uhr
Jungbrunnen gefunden: Unsere Ausländer!

Die Kronenzeitungsleser zeigen eindrucksvoll, dass sie einfach wirklich immer so was von ganz genau wissen, wo's lang geht ... Geschichte unten. Kommentare im Bild. Der Rest: Ohne Worte ...
Schlechte soziale Bedingungen, aber höhere Lebenserwartung
Widersprüchlich ist der Befund im Bereich "Gesundheit und Soziales": Migranten verdienen zwar nur 84 Prozent des mittleren Jahres-Einkommens der Österreicher und haben obendrein mit 24 gegenüber elf Prozent ein höheres Armutsrisiko. Aber sie können auf ein recht langes Leben hoffen und leiden seltener an Zivilisationserkrankungen wie Herz-Kreislauf-Beschwerden oder Allergien.
Allerdings leiden sie häufiger an Krankheiten durch körperliche Belastung wie Wirbelsäulenschäden. Auch Depressionen sind bei ihnen stärker verbreitet.
Hinsichtlich der schlechteren sozialen Lage der Migranten überrascht die Statistik zur Lebenserwartung. Ein 2010 geborener Österreicher kann auf 77,6 Jahre Lebensdauer hoffen, eine Österreicherin auf 83,1 Jahre. Bei den Migranten sind es 78,4 Jahre, bei den Migrantinnen 83,2 Jahre - wobei die Türkinnen mit 84,5 Jahren hervorstechen.
Danke David für diesen Input! Who the fuck ist David? Einfach auf den Titel dieses Blog-Eintrags klicken ... (-:
Montag, 4. Juli 2011 - 15:23 Uhr
Echt haarig!

Habt ihr gewusst, dass man von zu viel Chili blonde Haare kriegt? Ich, also, nein, ich hab das nicht gewusst.
Aber, Österreich sei Dank, weiß ich das seit heute. Siehe Foto. Zumindest ist's dem Heinzl Dominic passiert. Steht da; wer's nicht glaubt.
Ich hab jetzt rescherschiert:
# Es gibt Chili-Rot. Von jedem Haarfärber der seine Farben ins Bipa-Regal stellt.
# Es gibt auch Chili am Naschmarkt. "Die machen nur heiß, nicht blond", hat mir die gar nicht scharfe Verkäuferin gesagt.
Die Chilis vom Heinzl Dominic, die machen aber blond. Wie gesagt. Interessant. Sehr. Sogar.
Und eines ist auch klar – wenn man weg vom Heinzl Dominic seinem Blondschopf auf die Quoten schaut: Scharf, scharf machen die Chilis vom Heinzl Dominic im Gegensatz dazu niemanden so wirklich ...
Echt bl...Öd.
Samstag, 2. Juli 2011 - 08:51 Uhr
Achtung: Müllionenschou!

Wer soll hier und heute ganz schnell weitweitwegfliegen? Das ist da die große Frage! Weil: Sooo billig wird man wohl niemanden mehr so schnell los -> siehe Skrienschott!
Also, bitte wähle – aber rasch:
A) Arik Brauer
B) H. C. Strache
C) Alle Ausländer
D) Siehe B)
Antworten wie immer an: mich.
Donnerstag, 30. Juni 2011 - 14:35 Uhr
Ganz schön schöpferisch

Für alle, die noch auf der Suche sind – hier werden Sie geholfen.
Übrigens: Wenn man nach dem "Sinn des Lebens" sucht, dann bringt einem Google in nur 0,16 Sekunden 1.770.000 Ergebnisse.
Also auch hier: Eine ziemlich sinnlose Suche. Die Suche nach dem Sinn.
Aber, wie gesagt: Vielleicht gibt's ja ein Schöpfer ...
Wer schöpft Hoffnung? Bitte Mehl an:
office@jonny-stuehlinger.at
Mittwoch, 18. Mai 2011 - 19:59 Uhr
Es ist alles nur geklaut!

Ein Plagiat (von lat. plagium, „Raub der Seele“[1]) ist das Aneignen fremder geistiger Leistungen. Dies kann sich auf die Übernahme fremder Texte oder anderer Darstellungen (z.B. Zeitungs-, Magazinartikel, Fotos, Filme, Tonaufnahmen), fremder Ideen (z.B. Erfindungen, Design, Wissenschaftliche Erkenntnisse, Melodien) oder beides gleichzeitig (z.B. Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Kunstwerke, Romane) beziehen.
Und dieser Text hier oben, der ist eben ein Blogiat. Und zwar eines vom unglaublich seriösen Medium namens WWWikipedia. Mit eben solchen Blogiaten aus der einmaligen Welt der Medien werde ich euch in diesem Blog versorgen. Von jetzt an.
Aber: Ihr müsst's halt auch a bissi brav sein ...
Dr. F(alsc)H Jonny Stühlinger
Jonny Stühlinger